Inline 2007 - 2008

Nationalfeiertag am See

Raketen auf der Piste und am Himmel

siehe Fotos (klick hier)
siehe Bericht (klick hier)
siehe Rangliste (klick hier [92 KB] )
siehe www.nachwuchs-cup.ch
siehe www.zopf.ch
Video Schülerinnen A schuulerA unter www.youtube.com/watch?v=YyWRW-bR1QQ
Video Junioren B Herren unter www.youtube.com/watch?v=u-_CiuGaoLc

 

Sonne, Regen, Fun

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Es wird berichtet

Viele Gäste aus dem Ausland
Diese Etappe war geprägt durch einen neuen Teilnehmerrekord. Davon praktisch die Hälfte aus dem Ausland. Wir dürfen uns geehrt fühlen, dass wir sogar eine Delegation aus Taiwan begrüssen durften. Und wer den Nachwuchs-Athleten aus Asien von Anbeginn zugeschaut hat, der weiss, wie gewissenhaft ein Aufwärmen ausfallen kann, damit sehr gute Leistungen abgerufen werden können. Wiederum haben wir uns darüber freuen dürfen, dass eine grosse Truppe aus Frankreich angereist ist. Sie haben sich eine Woche lang in Weinfelden auf diesen Anlass vorbereitet und in einigen Kategorien haben die Franzosen mächtig vorgelegt. Die Etappe hatte alles zu bieten, was ein Renntag nur bieten kann. Top organisierte Infrastruktur, einen grossen Helferstab, technisch anspruchsvolle Streckenführung ebenso wie einen Strassenkurs über rund 320 Meter. Hinzu gekommen sind auch die Wetterbedingungen, die von Sonnenschein übergegangen sind in strömenden Regen. Überall sah man in der Folge einen „Reifenwechsel“ (oder eben einen ganzen Satz Rollen) und etwas Hektik aufkommen. „Soll jetzt schon gewechselt werden oder erst wenn die Strasse komplett durchnässt ist“ war zu einer zentrale Frage geworden.

Antrittsschnelle Franzosen
Aufgefallen ist auch die Antrittsschnelligkeit der Athleten aus Dijon. Wie schnell die von der Startlinie wegdüsen konnten war beeindruckend. Sie haben aber auch eine solide Kurventechnik präsentiert, die zur Nachahmung zu empfehlen ist. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn diese in grau fahrenden Jungskater auch an anderen Etappen begrüsst werden dürfen. Denn so können auch unsere Athleten viel profitieren. Obwohl die Pistenführung teilweise horrende Tempi zugelassen hat und die C-Form sehr anspruchsvoll war, hat es glücklicherweise nur wenige Stürze gegeben. Hierbei ist erneut die Frage aufgetaucht, ob die Schoner wohl nicht als obligatorisch erklärt werden könnten. Am KidsOnSkates Anlass vom Morgen hat Martin Hänggi den Anfängern zu verstehen gegeben, dass die Handgelenkschoner am wichtigsten sind. So kann man schon mal einiges Abfangen. Insbesondere die Topathleten könnten ihre Vorbildsfunktion übernehmen und beim nächsten Anlass mit Schoner auflaufen. Es muss ja nicht gleich eine Komplettausrüstung sein. Zumindest die Handschoner und evt. ein Kevlarstrumpf. Abgemacht? Wen es am Renntag dann doch erwischt hat, der durfte auf professionelle Hilfe der Sanitäter zählen. Selbst mit einem Motorrad ausgerüstet haben sie die Rennpiste immer überwachend sofort abgefahren, wenn ein Athlet gestürzt ist. Es hat Eindruck gemacht, mit welchem Engagement im „stillen Kämmerlein“ gewartet und wenn nötig geholfen wurde. Der Anlass fand in den Stierenstallung statt, wo ansonsten prächtige Kühe zum Verkauf angeboten werden und stolz ihre Glocken schwingen. Daran haben doch gleich die Gebläse schwingenden Organisatoren erinnert, die in der Skaterposition bewegend den Kurs vor Sand und Steinchen befreit haben. Im Takt sind sie Schritt für Schritt die Strecke abgelaufen und haben mit viel Freude die Handgebläse mit einer Hin- und Herbewegung eingesetzt. Man darf beeindruckt sein, mit wie vielen Helfern die Speed Skater aus Zug den Anlass durchgezogen haben. Selbst mit einem Pizzawagen sind sie aufgefahren und haben so für eine bekömmliche Verpflegung gesorgt. Es gibt wohl nichts, was es noch zu verbessern gibt. Ein herzliches Dankeschön für diesen tollen Anlass.

Gold für Tati und Fabian
Die Trainingseinheiten mit Bill Begg haben am heutigen Tag ihre Früchte getragen. Konzentriert sind die beiden ans Werk gegangen und haben den verdienten Lohn in Form einer Goldmedaille abgeholt. Mitentscheidend waren wohl die Sprint- und Startübungen. Es hat Spass gemacht, den beiden zuzuschauen.